An wen richtet sich der Beckenboden-Check?
ALLE Frauen profitieren von einem Beckenboden-Check! Egal welchen Alters, egal ob jemals schwanger oder nicht.
Wann ist ein Check angebracht?
Bei urogynäkologischen Symptomen wie Inkontinenzen (Harn / Stuhl / Wind), Schmerzen im Beckenboden-Bereich, Organsenkungen und nach Entbindungen sowie Geburtsverletzungen jeder Art (egal wie lange her). Du willst sportlich aktiv und im Beckenboden ,,safe'' sein oder aber du möchtest einfach mal wissen woran du bist? Bei mir bist Du goldrichtig!
Was beinhaltet ein ,,Beckenboden-Check"?
Der Termin läuft in drei Schritten (und individuellen Ergänzungen) ab:
1.) Eine ausführliche Anamnese
2.) Eine Überprüfung aller muskulären Qualitäten des Beckenbodens durch eine vaginale Tastbefundung
3.) Eine Überprüfung der Stabilität Deiner Beckenorgane mit einem bildgebendem Ultraschall - möglichst alltagsnah. Am Ende besprechen wir gemeinsam Deine Situation.
Wird die Ultraschall-Sonde vaginal eingeführt?
Nein - sie wird an den Damm gelegt.
Was ist der Unterschied zu der Arbeit einer Gynäkologin?
Ganz wichtig: Als Physiotherapeutin mache einen komplett anderen Job und dieser stellt keinen Ersatz für gynäkologische Untersuchungen dar!!
Ich möchte Dir vor Allem dabei helfen deinen Alltag, deine Intimität und deinen Sport wieder beschwerdefrei erleben zu können. Ob im Kurs oder Physiotherapie - wir finden heraus wo ich Dich am Besten begleiten kann, um Dein individuelles Ziel zu erreichen.
Von mir bekommst Du Klarheit, Impulse, Behandlungen, Trainingspläne und Support.
Wie lange dauert ein Check?
Plane für diesen Termin ca. 60 Minuten Zeit ein (du brauchst nichst dafür mitzubringen) .
Solltest du ein Betreuungsproblem haben, kann dein Kind natürlich auch dabei sein!
Übernimmt die gesetzliche KV die Kosten für einen Check oder Physiotherapie?
Nein. Ich möchte die Beste Hilfe bieten, die ich kann - dafür brauche ich Zeit für Dich. Mit einer Kassenzulassung und 15min-Taktung kann und will ich keine Beckenbodenphysiotherapie anbieten. Diese ist sehr oft tabu- und traumabehaftet und kann nicht am Fließband erfolgen. Somit kannst Du bei mir entweder mit einem Privatrezept oder als SelbstzahlerIn meine Leistungen für Dich in Anspruch nehmen.
Brauche ich eine ärztliche Überweisung?
Nein. Als sektorale Heilpraktikerin ist es mir erlaubt auch ohne ärztliche Verordnung zu agieren.